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Zwischenpräsentationen
Abgaben
Literatur
Literatur Schriftgestaltung
Für die Recherche zur Schriftgestaltung habe ich primär folgende Literatur und Publikationen verwendet:
- Team ’77: Von der Helvetica – zur Haas Unica / De l’Helvetica à l’Haas Unica / From Helvetica to Haas Unica, erschienen in den Typografischen Monatsblättern, TM 4/1980. Die Publikation dokumentiert die Entwicklung der Haas Unica durch Team ’77, also André Gürtler, Christian Mengelt und Erich Gschwind.
- Emil Ruder: Typographie. Ein Gestaltungslehrbuch / Typography. A Manual of Design, Niggli, 1967, 274 Seiten. Ruders Buch diente mir als typografische Grundlage zu Struktur, Raster, Lesbarkeit, Rhythmus und Proportion.
- Hans Peter Willberg / Friedrich Forssman: Lesetypografie, Verlag Hermann Schmidt Mainz, 5. Auflage, 344 Seiten, ISBN 978-3-87439-800-8. Das Buch war vor allem für Fragen zu Lesbarkeit, Satz, Mikrotypografie und typografischem Handwerk relevant.
- Jan Tschichold: Typographische Mitteilungen. Sonderheft elementare typographie, Oktoberheft 1925, Verlag des Bildungsverbandes der deutschen Buchdrucker, Berlin, 1925. Diese Publikation war wichtig für das Verständnis moderner typografischer Prinzipien, Reduktion, Klarheit und systematischer Gestaltung.
- Stacey Swinehart Ganderson: WCAG for Designers. Accessibility Reference Manual, Adaptive Work, LLC, 2024, 188 Seiten. Dieses Manual half mir, digitale Barrierefreiheit und WCAG-Anforderungen aus gestalterischer Perspektive besser einzuordnen.
- Ellen Lupton: Thinking with Type. A Critical Guide for Designers, Writers, Editors, and Students, 3rd Edition, Revised and Expanded, Chronicle Books, 2024, 256 Seiten, ISBN 9781797232515. Das Buch ergänzte meine Recherche zu Schrift, Layout, Hierarchie, Lesbarkeit, variablen Schriften und typografischen Systemen.
Neben diesen konkreten Quellen habe ich viele Grundlagen nicht nur aus Büchern, sondern auch im Unterricht, durch praktische Übungen und durch das direkte Arbeiten in Glyphs 3 mitgenommen. Besonders wichtig war dabei das wiederholte Ausprobieren, Vergleichen und Überarbeiten von Zeichenformen, Abständen, Achsen und Lesesituationen. Auch weitere Lektüre, Gespräche, Tests und gestalterische Experimente flossen in den Prozess ein und bildeten zusammen die Grundlage für meine typografische Recherche.
Für die Recherche zur Schriftgestaltung habe ich primär folgende Literatur und Publikationen verwendet:
- Team ’77: Von der Helvetica – zur Haas Unica / De l’Helvetica à l’Haas Unica / From Helvetica to Haas Unica, erschienen in den Typografischen Monatsblättern, TM 4/1980. Die Publikation dokumentiert die Entwicklung der Haas Unica durch Team ’77, also André Gürtler, Christian Mengelt und Erich Gschwind.
- Emil Ruder: Typographie. Ein Gestaltungslehrbuch / Typography. A Manual of Design, Niggli, 1967, 274 Seiten. Ruders Buch diente mir als typografische Grundlage zu Struktur, Raster, Lesbarkeit, Rhythmus und Proportion.
- Hans Peter Willberg / Friedrich Forssman: Lesetypografie, Verlag Hermann Schmidt Mainz, 5. Auflage, 344 Seiten, ISBN 978-3-87439-800-8. Das Buch war vor allem für Fragen zu Lesbarkeit, Satz, Mikrotypografie und typografischem Handwerk relevant.
- Jan Tschichold: Typographische Mitteilungen. Sonderheft elementare typographie, Oktoberheft 1925, Verlag des Bildungsverbandes der deutschen Buchdrucker, Berlin, 1925. Diese Publikation war wichtig für das Verständnis moderner typografischer Prinzipien, Reduktion, Klarheit und systematischer Gestaltung.
- Stacey Swinehart Ganderson: WCAG for Designers. Accessibility Reference Manual, Adaptive Work, LLC, 2024, 188 Seiten. Dieses Manual half mir, digitale Barrierefreiheit und WCAG-Anforderungen aus gestalterischer Perspektive besser einzuordnen.
- Ellen Lupton: Thinking with Type. A Critical Guide for Designers, Writers, Editors, and Students, 3rd Edition, Revised and Expanded, Chronicle Books, 2024, 256 Seiten, ISBN 9781797232515. Das Buch ergänzte meine Recherche zu Schrift, Layout, Hierarchie, Lesbarkeit, variablen Schriften und typografischen Systemen.
Neben diesen konkreten Quellen habe ich viele Grundlagen nicht nur aus Büchern, sondern auch im Unterricht, durch praktische Übungen und durch das direkte Arbeiten in Glyphs 3 mitgenommen. Besonders wichtig war dabei das wiederholte Ausprobieren, Vergleichen und Überarbeiten von Zeichenformen, Abständen, Achsen und Lesesituationen. Auch weitere Lektüre, Gespräche, Tests und gestalterische Experimente flossen in den Prozess ein und bildeten zusammen die Grundlage für meine typografische Recherche.